Definitive Media Library Manager (DML-Manager)

Bei dem „Definitive Media Library – Manager” handelt es sich um eine Software, welche wiederum zur Verwaltung von Software eingesetzt wird.
Das Produkt ermöglicht das Speichern einer Software an einem zentralen Ort namens „Definitive Software Library“ nach ITIL V2 und „Definitive Medien Library“ nach ITIL V3. Die jeweilig zu verwaltende Software wird in Berücksichtigung von Hersteller, Produktversion usw. auf der DML abgelegt. „Definitive Media Library – Manager” ermöglicht dabei eine größtmögliche Standardisierung bei der Speicherung der Software. Zusätzlich kann Software auf Basis eines Software-Katalogs kategorisiert werden. Hierbei wird stark auf das Software-Schichten-Model gesetzt, in welchem jede Software einer passenden Gruppe oder sogenannten Schicht zugewiesen wird. In den Schichten werden dann z.B. Reaktionszeiten, SLAs oder Services zugeordnet. *1 Zusätzlich können Konzepte wie „Application is a Service“ umgesetzt werden.*1 Solche Konzepte sind besonders wichtig in Organisationen, welche auf Basis von „Profitcentern“ strukturiert sind.

*1 für diese Funktion wird Symantec Management Console 7.6 mit der Asset Management Suite benötigt

Der „Definitive Media Library – Manager” verfügt über einen Webservice basierten Connector zur Symantec Management Console (ab Version 7.5). Mit diesem ist es möglich, die Software aus der DML direkt in die Symantec Software Delivery zu importieren. Dadurch ermöglicht der Connector in kürzester Zeit die Bereitstellung eine Software zur Verteilung.

 

In 4 Schritten zum Software Management

 

Kostensenkung mit DML-Manager
Vergleich für 20 Software Pakete „Manuell Import / DML – Manager“

 

Funktionsübersicht

 08.12.2017 – DML-Manager 2017.2 

Neben Bugfixing und Datenbank Update sind folgende Funktionen neu dazugekommen:

  • Bei MSI Dateien werden „detection rules (Erkennungsregeln)“ automatisch erstellt
  • Der Software Import wurde komplett überarbeitet, Import Informationen werden im Log Fenster angezeigt
  • Fas Fehlerdatenbank Modul wurde um folgende DBs erweitert:
    • Intel_AMT_Error_DB
    • Intel_AT_Error_DB
    • Internet_Error_DB
    • Microsoft_Office_Activation_Error_DB
    • SQL_Error_DB
    • Windows_Update_Error_DB
  • Dateien Info Tools
    • Detaillierte Informationen zu MSI und Setup Dateien
  • Migration Assistent erweitert um „Command“ Erkennung
  • Automatische Update Benachrichtigung
  • Dateiüberprüfung (DML Datei Validierung)

20.05.2017 – DML-Manager 2017.1

Neben Bugfixing und Datenbank Update sind folgende Funktionen neu dazugekommen:

  • Batch Vorlagen (für Installation, Deinstallation und Reparatur)
  • Eine „Fehler-Datenbank“ mit bekannten Microsoft Fehlermeldungen
    • Eigene Fehler-Datenbanken können erstellt werden
  • Ein neues Betriebssystem kann über einen Assistenten hinzugefügt werden
  • DML Manager Datei Struktur und Site Strukturen können mit einem Assistenten erstellt werden
  • M-DML Funktionen wurden integriert
  • DML-Manager Update kann online oder offline durchgeführt werden
  • Betriebssystem Datenbank wurde aktualisiert
  • Connector Solution (für SMP) wurde komplett überarbeitet